Firmenkurier.de - Interaktives, lokales Branchenverzeichnis
Home Ticketservice | Leser-Service | Anzeigen-Service | Anzeigenkurier | Das Unternehmen

 Login:  
   Info 
 

   Noch nicht registriert?
 Hier gehts zum OnlineServiceCenter

  eKurier - Ihre Heimatzeitung digital
      Hinweise zum eKurier

      Einzelausgabe kaufen




Leserhilfswerk

Leserhilfswerk-Spenden für Bedürftige




Foto: ddp


Liebe Leserinnen und Leser!

„Helfen mit Herz“ – so heißt es auch in der diesjährigen Vorweihnachtszeit in unserer Zeitung. In vielen Familien laufen bereits erste Vorbereitungen für dsas Weihnachtsfest. Nicht jedem aber ist es möglich, den Feiertagen unbeschwert entgegenzusehen.
Es bleiben nur noch knapp 250 Euro zum Leben
Ueckermünde. Zara A. wurden der linke Unterschenkel und ein Zeh vom rechten Fuß amputiert. Ihr sehnlichster Wunsch ist ein Umzug nach Ueckermünde.
Freude über neuen Herd und ein Bett
Neubrandenburg. Leserspenden helfen mit, dass Familien in Not das Weihnachtsfest etwas weniger sorgenvoll verleben können und wieder ein wenig Mut schöpfen.
Noch eine weitere Knochenmarkspende
Neubrandenburg. Die sechsjährige Alica musste ein zweites Mal in die Klinik. Die Familie plagen zusätzlich Probleme.
Wieder Strom und warme Wohnung
Neustrelitz. Der 49-jährige Fred K. muss ständig zur Behandlung. Ein defekter Boiler hatte für ihn belastende Folgen.
Die „organisierte Unruhe“ fehlt
Demmin. Es traf ihn wie aus heiterem Himmel. Im Frühjahr packte seine Lebensgefährtin ihre Koffer – sie verließ Martin O. und nahm die vier gemeinsamen Kinder mit. Letzteres ließ den großen Mann fast den Lebensmut verlieren.
TV-Unterhaltung lenkt von schwerer Krankheit ab
Friedland. Große Freude bei Petra und Andreas K. (*) aus Friedland. Dank des Leserhilfswerks unserer Zeitung konnten sie sich kurz vorm Weihnachtsfest noch einen großen Wunsch erfüllen.
Als Mittagessen gibt es oft einfach nur eine Stulle
Neubrandenburg. Seit Jahren ist die 63-jährige Ursula H. arbeitslos. Eine offene Rechnung lässt sie nun nicht mehr schlafen.
Ohne Aussicht auf neuen Job
Neubrandenburg. Kurz nach der Wende verlor Ilona P. ihre Arbeit. Lange war sie krank und pflegte ihre Eltern. Alle Bewerbungen um eine neue Stelle waren erfolglos.
Selbst das Geld für eine neue Brille fehlt
Friedland. Ein junger Mann aus Friedland würde gern auf eigenen Füßen stehen. Doch der Arbeitsmarkt bietet ihm dazu nur wenige Chancen.
Allein erziehender Vater kämpft um Glück der Tochter
Neubrandenburg. Frank P.* sorgt sich seit elf Jahren liebevoll um sein Mädchen – trotz aller Sorgen, die ihn umgeben. Doch jetzt ist er auf Hilfe angewiesen.
Hoffnung auf ein neues Bett und einen Herd
Ueckermünde. Obwohl Wolfgang Maron sein ganzes Leben gearbeitet hat, bekommt er jetzt nur die Grundsicherung.
Finanzielle Probleme nach Operation des Sohnes
Neubrandenburg. Ole ist mit einem Herzfehler zur Welt gekommen. Die Fahrten ans Krankenbett belasten das Familienbudget.
Schwerer Weg nach einem schrecklichen Unfall
Uckermark. Die 22-jährige Diana lag eineinhalb Jahre im Koma. Trotz vieler Operationen hat sie den Mut nicht verloren.
Einstieg zur Dusche ist nun zu hoch
Neubrandenburg. Eine seltene Muskelerkrankung hat das Leben der 57-jährigen Marianne K. von Grund auf ververändert. Trotz allem hat sie den Mut nicht verloren.
Fehlende Hilfsmittel für Abschluss
Neubrandenburg. Fanny muss die Gebärdensprache erlernen. Doch dafür notwendige Materialen sind für die Familie zu teuer.
Traum von richtigem Bett und eigener Waschmaschine
Pasewalk. Sven W. lebte viele Jahre im Kinderheim. Nun sucht er einen Job und will sein Leben neu packen.
Sorge um die Fahrten zur Behandlung
Neubrandenburg. Die Diagnose Krebs wollte Manfred G. anfangs kaum glauben. Das Ganze kostete die Familie nicht nur sehr viel Kraft, sondern auch Geld. Denn sowohl die Operation als auch Nachbehandlungen und Chemotherapie wurden im 110 Kilometer entfernten Universitätsklinikum durchgeführt.
Alicas Kampf gegen ihre Krankheit
Neubrandenburg. Die sechsjährige Alicia leidet unter dem seltenen Moyamoya-Syndrom. Jetzt bekam sie eine Knochenmarkspende.
Kein Geld für Waschmaschine und Schuhe
Neubrandenburg. Familie S. braucht dringend eine Waschmaschine. Der 48-jährige Volker S. wäscht schon seit zwei Monaten die Wäsche mit der Hand, auch die seiner Frau. Gabriele S. hat Krebs, wurde erst im Februar operiert, dann folgten die Bestrahlungen
Reparatur lohnt nicht am alten Kühlschrank
Uckermark. Es ist blitzsauber im Wohnzimmer von Familie Anders*. Der Raum ist klein, aber gemütlich. Kein Stäubchen findet man in der Schrankwand, der man die Jahre allerdings ansieht. Trotz guter Pflege sind Stellen erkennbar, an denen die Schränke ausgebessert wurden. „Wir haben sie aus der Möbelbörse. Neues hätten wir uns nicht leisten können“, sagt Manfred Anders.
Sorge um Fahrkosten zur Nachkontrolle
Neubrandenburg. Wenn Arno G. etwas sagen möchte, braucht er jemanden, der für ihn spricht. Seit gut einem Jahr ist das so, seit seiner Operation. Damals musste ihm unter anderem der Unterkiefer entfernt werden. Seither wird der 46-Jährige über eine Magensonde ernährt und kann nicht mehr sprechen.
Freude über Brille und Winterjacke
Neubrandenburg. Endlich eine neue, eine warme Winterjacke. Auch die neue Brille ist schon in Arbeit. Eine mit Kunststoffgläsern, die nicht so schwer auf ihrer Nase sitzt und ihr Kopfschmerzen bereitet wie die bisherige Sehhilfe. Elsbeth S. ist überglücklich. Und einen Weihnachtsbraten wird sie sich außerdem kaufen können. Gaben dieser Art zum Weihnachtsfest hatte die 75-jährige Rentnerin nicht erwartet.
Basteleien und Handarbeiten lenken von Krankheit ab
Neustrelitz. Rita M. sieht blass aus, sie trägt ein Tuch um den Kopf. Sie habe ihrer Tochter versprochen, es auch in der Wohnung nicht abzunehmen, erklärt sie. Dem 14-jährigen Mädchen fällt es schwer, die Folgen der Chemotherapie an ihrer Mutter zu sehen. Rita M. hat Brustkrebs.
Sehnlicher Wunsch: Endlich ein Ehebett
Templin. Umzugsstress, und das kurz vor dem Fest. Wenn Marita H. und ihr Lebensgefährte Andreas R. jetzt beim Packen sind, gelten diese Aktionen nicht immer den Weihnachtsgeschenken für die drei Jungs. Da gibt es ohnehin nur das „Nötigste“. Aber kurz nach Neujahr muss die Familie umziehen.
Per Fahrrad zum Einkauf ins Nachbardorf
Löwitz. Seit ihr Lebensgefährte sich von ihr getrennt hat, ist Martha Schulz* nicht nur viel allein, sondern auch bei Besorgungen stets auf die Hilfe anderer angewiesen. Sie kann kein Auto fahren, und Löwitz ist ein kleines Dorf tief in Ostvorpommern. Zum Einkaufen oder zum Arzt muss Martha Schulz immer ins acht Kilometer entfernte Ducherow. *Name geändert
Zu Weihnachten leistet nur der Fernseher Gesellschaft
Neubrandenburg. Die 70-jährige Frieda G. lebt von einer kleinen Rente. Der Pflegedienst betreut sie. Nun muss sie umziehen, weil laut Amt die Wohnung für sie zu groß ist. Darin müssen nach dem Auszug die Tapeten abgerissen und die Holzverkleidung entfernt werden. Das Geld für die Helfer konnte sie bisher nicht aufbringen.
Berunruhigt über jeden blauen Fleck bei Felix
Neubrandenburg. Eine Stammzellentherapie hat das Leben des kleinen Jungen gerettet. Jetzt soll er ein neues Kinderzimmer erhalten. Doch die Eltern sind beide arbeitslos. Essen gibt es meist aus dem Garten. So ist zumindest der Festtagsbraten gesichert.
Geflickte Lattenroste und ein defekter Herd
Anklam. Eine 28-Jährige sorgt allein für ihre drei Kinder. Krankheit und eine gescheiterte Beziehung belasten sie. Es fehlt an Winterjacken, Schuhen, Hosen für die Kleinen. Zudem ist der Backofen in der kleinen Altbauwohnung kaputt.
Feuchtigkeit in der Wohnung macht Möbel unbrauchbar
Teterow. Eine 50-jährige Frau hofft auf einen festen Job. Auf einem Auge hat sie nur eine geringe Sehkraft – doch für eine neue Brille fehlt ihr das Geld. Das ging für den Umzug in eine trockene Wohnung drauf.
Wellensittiche als Ablenkung von der Krankheit
Neustrelitz. Helga L. beschäftigt sich viel mit ihren Wellensittichen. Das lenkt sie ab von all ihren Problemen. Nicht nur dass Helga L. seit zehn Jahren arbeitslos ist, im Juni dieses Jahres versetzte sie eine ärztliche Diagnose zusätzlich in Sorge. Helga L. hat Krebs. Schon zweimal wurde sie an dem bösartigen Tumor im Analbereich operiert.
Mietschulden belasten beim Neuanfang sehr
Anklam. Verkäuferin sei ihr Traumberuf, sagt Nadine Schulz*. Sie hat ihren Hauptschulabschluss nachgeholt und gerade die Lehre begonnen. Die Arbeit mache ihr Spaß. Eigentlich könnte die Welt jetzt in Ordnung sein. Aber Nadine Schulz ist bereits 26 Jahre alt, hat in ihrer Jugend Fehler gemacht und musste schwere Schicksalsschläge hinnehmen. *Namen geändert
Eine fünffache Mutter träumt vom Job
Milmersdorf. Kein Schulabschluss und keine Ausbildung. Schon früh stellten sich bei einem jungen Paar die Kinder ein. Zurzeit leben sie von Arbeitslosengeld II. „Köchin“, träumt die junge Mutter, „das wäre mein Traumberuf.“ Sie will das jetzt durchziehen: Erst den Hauptschulabschluss nachholen, dann eine Ausbildung.
Nur eine kleine Rente nach dem Tod des Ehemannes
Waren. „Am Abend hat mir mein Mann noch gesagt, dass er wieder mehr essen will, weil er so abgenommen hatte“, sagt Elsbeth S. Am nächsten Tag sei er gestorben. Alles sei so plötzlich gekommen, erzählt die 75-jährige Frau. 52 Jahre war sie mit ihrem Mann verheiratet, als die Ärzte einen bösartigen Tumor an der Galle feststellten. Nur zwei Wochen nach dieser Diagnose starb er.
Der Weg ins Bad ist nun versperrt
Uckermark. Der Anbau an dem kleinen Haus am Rand des ucker-
märkischen Dörfchens steht nach wie vor im Rohbau. Und das bereits seit etwa 20 Jahren, erzählt Anneliese J. „Wir wollten dann ein zusätzliches Zimmer schaffen“, berichtet die 54-Jährige. Nachdem ihr Mann aber krank geworden sei und die Arbeitslosigkeit dazukam, wurde das Geld knapp. Doch jetzt wird das Zimmer gebraucht, dringend - für Dennis, den 15-jährigen Sohn.
„Ich muss nicht täglich essen“
Prenzlau. Verdammte Kälte! Die kühlen Temperaturen kriechen vom Wohnzimmer-Boden in die Füße und lassen die Zehen langsam steif werden. Klaus-Dieter Standfuß nimmt das gelassen: „Wenn es zu schlimm wird“, sagt der 53-Jährige, „dann wickele ich mir die Heizdecke um die Beine.“ Der Frührentner wohnt am Prenzlauer Stadtrand in seinem stark sanierungs-
bedürftigen Häuschen.
Traum vom neuen Pullover
Neubrandenburg. Das Hündchen läuft aufgeregt in den zwei kleinen Zimmern der Wohnung umher. Es will raus. Aber Ingrid S. kann ihren Liebling nicht einfach an die Leine nehmen und mit ihm einen Spaziergang machen. Sie sitzt auf der Couch. Neben sich griffbereit die für sie so wichtigen Medikamente. Daneben liegt der Notknopf, den muss sie drücken, wenn ein Anfall sie kaum noch Luft kriegen lässt. „Ich hab’ es mit der Lunge“, erklärt die 63-Jährige.

Das Leserhilfswerk
trägt das Spendensiegel
des Deutschen Zentralinstituts
für soziale Fragen (dzi).

© Nordkurier.de am 08.09.2010

Besucher jetzt online: 21

Beilight:
Biss zum Abendbrot
Kinotrailer von Filmtrailer.com 
Zur Kinokritik >>


Die Schlagzeilen
Politik
Sport
Vermischtes
Wirtschaft




Abo-Service
Abo-Service!
Vorteile für unsere Zeitungsleser
20. Nordkurier-Presseball

Bewerbt Euch!
Unsere Bildergalerien

XXL-Laufsteg
auf dem Boulevard

Dahlien-Pracht
in Bad Sülze

"Peene brennt"
in Anklam

Vier-Tore-Fest
Die schönsten Bilder

Umzug
Der Nordkurier packt zusammen

Stuttgart 21
Tausende Bürger protestieren

1. Runde
DFB-Pokal

Torgelow - HSV

CCWC 2010
Drachenboot-WM in Macau

Wakeboard WM in Neubrandenburg

AbiturKurier 2010
Klassenfotos

Modenschau:
Herbst-Kollektion 2010

Lesergarten
aus Neubrandenburg

Wonneproppen
September 2010
Archiv 2010 >>
Archiv 2009 >>
Archiv 2008/2007 >>

Vorteile schnell sichern!
Lehrstellenkurier - Chancen nutzen, Chancen geben
Das Leserhilfswerk
Briefdienst
Nordkurier-Briefmarken hier bestellen!






0.60455513000488